Archiv für April 2008

Können Sie sich vorstellen, den Alltag ohne Ihr Auto zu bewältigen?

April 29, 2008

Die Antworten können sehr unterschiedlich sein. Es gibt wohl drei Gruppen, die zur Beantwortung dieser Frage beitragen können.

Die erste Gruppe sind die dauerhaften Autofahrer. Also jene, die ohne ihr Fahrzeug beispielsweise nicht zur Arbeit kommen, weil es keine oder nur eine sehr schlechte Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gibt. Diese brauchen ihr Auto tatsächlich, um überhaupt ihrer Arbeit nachgehen zu können. Hinzu kommen diejenigen, die außerhalb einer Stadt wohnen und nur mithilfe ihres Autos zum Einkaufen, dem Arbeitsplatz oder auch Schule gelangen können. In diese Gruppe sind auch Arbeitende wie beispielsweise Fernkraftfahrer oder Tierärzte, die zu Notfällen gerufen werden, einzuordnen.  – Ohne Fahrzeug keine Arbeit.

Die zweite Gruppe sind Menschen, die ihr Auto ausschließlich für den Arbeitsweg nutzen und für andere Gelegenheiten lieber die öffentlichen Verbindungen wählen, weil sie zum Beispiel die Umwelt nicht belasten wollen zumindest nicht mehr, als es unbedingt nötig ist. Hierzu zählen aber auch teilweise Rentner oder andere, die nur an Wochenenden für Besuche und Einkäufe ihr Auto benutzen und ansonsten mit der Bahn oder dem Bus fahren.

Die dritte Gruppe sind fast alle, die kein Auto oder die Fahrerlaubnis besitzen und dementsprechend nicht fahren können. Für diese ist es normal, den Alltag ohne Fahrzeug zu bewältigen, obwohl es oft einfach bequemer ist, sich nur ins Auto zu setzen und los zufahren.

Fazit ist also: Je nach Wohnort und Arbeit und den jeweiligen Mitteln ist es äußerst unterschiedlich, wer sich in der Lage sieht, ohne Fahrzeug im Alltag zurechtzukommen. Allerdings muss auch beachtet werden, dass Fahrer, die auch für eine Strecke von ein Paar hundert Metern ihr Auto benutzen, sich darüber im Klaren sein sollten, dass Sie umweltschädigend handeln.

Sehr interessant sind in diesem Zusammenhang dieser und dieser Artikel.

Die ersten Fahrstunden

April 29, 2008

Die ersten Überlegungen, wann es denn endlich losgehen soll mit dem Autofahrenlernen, sind gemacht.

Erkundigen über Fahrschulen in der näheren Umgebung wurden eingeholt und dann endlich kommt der entscheidende Schritt: die Anmeldung in der Fahrschule.

Dort wird zunächst geklärt, welche Fahrerlaubnis man erwerben möchte, Auto (Schalter oder Automatik), Moped oder doch eher die Klasse B mit dem Zusatz, einen größeren Anhänger ziehen zu dürfen.

Egal, für was man sich entscheidet, es kommt ein Vertrag zwischen dem Fahrschüler und der Fahrschule zustande. Und dann kommt da auch noch die Theorie. Bei dem Großteil der Fahrstunden sind 14 Einheiten zu absolvieren, die jeweils zwischen zwei oder drei Stunden dauern.

Erst wenn man die Theorie der Fahrschule, von dieser bestätigt, hinter sich gebracht hat, ist man berechtigt, zur Theorieprüfung zu gehen. Jeder sollte für sich alleine entscheiden, ob er Theorie und Praxis parallel beginnt oder nacheinander.

Zu empfehlen ist sicherlich, bereits einiges Theoriewissen zu haben, bevor man sich hinter das Steuer setzt. Und dann kommt auch die erste Stunde direkt im Auto. Man wird mit dem Fahrlehrer an einen ruhig gelegen Ort fahren, dort die Seiten tauschen und erst einmal grundlegende Dinge über das Anfahren und die richtige Einstellung von Sitz, Innen- und Außenspiegel lernen. Und dann wird der Motor gestartet und probiert. Am Anfang ist das Durcheinander von Kupplung, Schleifpunkt, Gas geben und Bremsen scheinbar völlig undurchschaubar. Doch spätestens nach der zweiten Stunde ist Licht am Ende des Tunnels.

Auch nach der zehnten Fahrstunde wird es immer wieder kleinere Patzer geben, von denen man sich keinesfalls entmutigen lassen sollte.

Und hier ein paar Anhaltspunkte, bevor es losgehen kann:

Die Wahl des richtigen Zeitpunktes: Immer daran denken, dass Theorie und Praxis Zeit kosten, die man immer erst einmal haben sollte.

Die Wahl der Fahrschule: Der Fahrweg und die dafür benötigte Zeit sollte so kurz wie möglich bemessen sein, denn wenn man über einen längeren Zeitraum eine Ewigkeit fahren muss, wird einem dazu schnell die Lust vergehen.

Die Atmosphäre: Darauf bedacht sein, dass man sich in der Fahrschule wohlfühlt und mit seinem Fahrlehrer versteht. Schließlich möchte man dort etwas lernen und sollte deshalb einen guten Draht zu seinem Fahrlehrer haben.

Zum Weiterlesen empfehle ich diesen und diesen link.

Minivans

April 29, 2008

Allgemeine Informationen

Minivans sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt und erweisen sich als kleine Raumwunder in der mobilen Welt des Straßenverkehrs. Dabei handelt es sich um eine eigene Fahrzeugklasse von Kleinwagen, deren Raum optimal und effektiv ausgenutzt wird. Hersteller von Minivans zielen auf eine ganz bestimmte Käufergruppe ab.

Die praktischen Wagen waren zunächst für Handwerksbetriebe als Transportgefährten interessant. Aber immer mehr kinderreiche und reisebegeisterte Familien legen sich einen Minivan zu.

Sie bieten viel Platz auf kleinem Raum und sind dennoch keine Autoriesen, die viel Sprit schlucken. So ein Minivan hat eine Länge zwischen 3,70m und 4,10 m sowie eine Höhe von 1,55 m.

Marktübersicht

Ursprünglich bezeichnete der Begriff Minivan in den USA, wo er herkommt, gerade das Gegenteil – nämlich Großraumlimousinen mit Längen von bis zu fünf Metern wie den Renault Espace.

Heute verstehen Hersteller und Verbraucher darunter beispielsweise einen Daihatsu Materia, einen Fiat Idea, Honda Jazz, Lancia Musa, Mazda Demio, Mazda 2, Mercedes A-Klasse, Peugeot 1007, Renault Modus, Renault Kangoo, Skoda Roomster, Audi A2, Subaru Justy G3X, Suzuki Ignis, Toyota Yaris Verso, Daihatsu YRV, Ford Fusion, Hyundai Matrix, Nissan Note oder Opel Meriva als meistverkaufter Wagen seiner Klasse. Aber auch ein Toyota Ist, ein Scion xA, ein Mitsubishi Colt oder ein Daihatsu Sirion gehören noch dazu.

Sie alle bieten den gleichen Vorteil des Minivans – ein Raumwunder zu Ausmaßen eines Kleinwagens und zu erschwinglichen Preisen. Die Klasse des Minivans realisieren die unterschiedlichen Hersteller auf ihre ganz eigene Weise – so beispielsweise mit unterschiedlichen Motorisierungen, mit Zusatzausstattungen oder mit serienmäßigen Sicherheitspaketen wie ESP.

Doch Minivans sind weit mehr als nur motorisierte Transportesel, sie sind auch ein Stück Auto, des Deutschen liebstes Kind. Deshalb sind sie nicht nur praktisch ausgestattet – wie zum Beispiel mit umklappbaren Rücksitzen für noch mehr Laderaum – , sondern auch eingerichtet mit dem üblichen Serienkomfort für Pkw wie Klimaanlage, Radio und anderes mehr.

Wenn Sie gerne noch mehr Infos zum Minivan haben möchten, ist Ihnen hiermit und hiermit geholfen.

Welches Auto ist das umweltfreundlichste auf dem Markt?

April 29, 2008

Erstaunlicherweise findet man unter den Top Ten der umweltfreundlichsten Automobile nur ein einziges deutsches Fahrzeug.

Der VW Polo BlueMotion ist ein Diesel, der wegen seines wirksamen Rußpartikelfilters als sehr umweltschonend gilt.

Insgesamt 80 Autos wurden wegen ihrer Umweltfreundlichkeit mit einem grünen Balken ausgezeichnet. Den ersten Rang eroberte hierbei ein japanisches Modell, der Honda Civic Hybrid. Der Hybridantrieb, sowie Verbrennungs- und Elektromotor machen ihn zur einsamen Spitze in Punkto Umweltschonen. Sie sorgen dafür, dass sowohl die beim Bremsen als auch Verlangsamen entstehende Energie effektiv genutzt wird. Der sparsame Spritverbrauch wird allerdings vom Kaufpreis etwas gedrückt, denn das gute Stück kostet fast 23.000 Euro.

Mehr zu diesem Thema finden Sie in diesem und in diesem Artikel.

Verschiedene Medien für den Gebrauchtwagenverkauf

April 29, 2008

Wer nach Gebrauchtwagen Umschau hält, kann das bequem von Hause aus tun – bei jeder Tages- und Nachtzeit im Internet.

Aber es gibt auch einschlägige Printmedien, wie den Sperrmüll oder den Automarkt in den Anzeigenabteilungen der Tagespresse, bei denen man nach gebrauchten Kfz suchen kann.

Aber auch viele Neu- und Gebrauchtwagenhändler bieten auf ihrem Gelände Wagen aus erster oder zweiter Hand an.

Adressen für Gebrauchtfahrzeuge

Der Gebrauchtwagenmarkt boomt, es gibt ein umfangreiches Angebot zu allen Herstellern, zu vielen Modellen und in allen Preisklassen. Wer sucht, der wird garantiert fündig. Aber wo sollte man anfangen zu suchen? Es gibt die oben erwähnten Medien und Adressen, obendrein sind diese vielfach miteinander vernetzt. So ist der Automarkt in der gedruckten Ausgabe der Frankfurter Rundschau auch online nachzulesen unter fr-online. Andere Printmedien handhaben das nicht anders – man muss nur nachschauen. Auchvon dem gedruckten Sperrmüll gibt es eine Online-Ausgabee und auch die Autohäuser haben längst das Medium Internet entdeckt. Früher als Konkurrenz empfunden, nutzen sie es selbst und ergänzen somit ihre Angebotspräsentationen. Es gibt Autohäuser, wie zum Beispiel Mercedes, die eigens Mitarbeiter beschäftigen, die sich ausschließlich um den Vertrieb im Internet kümmern. Außerdem existieren selbstverständig spezielle Portale wie autoscout24.de, die ausschließlich Gebrauchtwagen im privaten und gewerblichen Verkauf anbieten. Diese Portale werden auch vielfach von Autohändlern genutzt, die ihre dortigen Angebote mit den firmeneigenen Seiten verlinken.

Auf der Suche nach Gebrauchtwagen sind die Angebote für Interessenten vielfach verlinkt – vom Autohaus zum Printmedium und von dort ins Internet. Somit ist jemand, der ein gebrauchtes Kfz sucht, eigentlich sehr gut versorgt mit Angeboten und Anzeigen in unterschiedlichen Medium und nicht zuletzt in der realen Welt im Wagenpark des Händlers.

Potenzielle Käufer sollten aber grundsätzlich immer darauf achten, dass das Kaufobjekt auch in Ordnung ist und somit keine Fehlinvestitionen getätigt werden. Zur Vermeidung solcher Probleme bieten viele Händler Gebrauchtwagengarantien an oder vom TÜV zertifizierte Autos. Beim Studium der Angebote sollte man also auch darauf achten.

Sehen Sie auch: hier und hier.

Wie oft waschen Sie Ihr Auto?

April 29, 2008

Dies ist eine Frage, die sehr vielfältig beantwortet wird.

Nach Aussagen einiger Befragten hängt viel davon ab, wie alt oder neu das jeweilige Fahrzeug ist. Der Neuwagen wird definitiv öfter gewaschen als das Auto, das bereits 20 Jahre alt ist. Vor allem in der Anfangszeit wird doch recht häufig in die Waschanlage gefahren, damit das neue Auto eben auch neu aussieht und von der Umwelt genauso wahrgenommen wird.

Ältere Modelle werden gern nur einmal übergeputzt und das meist auch weniger gründlich als bei einem neueren Fahrzeug. Individuell sind auch Säuberung von Innenraum und Außenansicht. Autos, die im Innenraum (durch das Alter) bereits gravierende Verschmutzungen aufweisen, werden wohl auch nicht mehr gründlich gesaugt und gebürstet, da mancher Fleck nicht mehr weg zubekommen ist.

Bei neuwertigen Modellen oder Leasingwagen wird aber sehr genau darauf geachtet, den Innenraum sauber und möglichst schmutzfrei zu halten. Einfluss auf die Häufigkeit des Autowaschens hat auch der Wert, den das eigene Auto für jeden persönlich aufweist.

Das erste selbst finanzierte Auto wird vermutlich mit größerer Sorgfalt gepflegt als die Folgenden, eben weil es das erste eigene Auto ist. Ein Phänomen, das immer wieder auftaucht sind Autos, die definitiv weitaus teurer sind als andere, zum Beispiel BMW, Mercedes oder Chrysler und die dennoch von einer unübersehbaren Schmutzschicht überzogen sind. Man fragt sich, ob diese Leute, die darin sitzen, ernsthaft so beschäftigt sind und keine Zeit finden, in die Waschanlage zu fahren oder ob es demonstrieren soll, dass dieses höllisch teure Auto für sie keinen Wert hat. Das wissen wohl nur die Fahrer oder Besitzer der Wagen selbst.

Es ist allerdings Pflicht, gewisse Teile des Autos sauber zu halten. Dazu gehören Front- und Heckscheibe, alle Spiegel (innen und außen), Lichtanlagen sowie beide Nummernschilder. Sind letztere verdreckt und damit das Kennzeichen nicht mehr erkennbar, droht dem Fahrer bei einer Polizeikontrolle eine Strafe.

Mehr zum Thema kann man auch in diesem und in diesem Artikel lesen.

Verbraucht ein größerer Motor immer mehr als ein kleiner?

April 29, 2008

Diese Frage kann nur mit „teilweise“ beantwortet werden Zum einen hängt es von der Anzahl der PS des jeweiligen Fahrzeuges ab und zum anderen auch davon, wie Sie Ihr Auto fahren.

Ob Sie beispielsweise an der Ampel sinnlos das Gaspedal betätigen oder den Motor auch mal bei längeren Stehzeiten ausschalten.

Ob Sie von einer Ampel zur nächsten unnötig „hochdrehen“ oder umweltschonend fahren und das Auto dann auch ausrollen lassen, wenn es möglich ist.

Generell gilt, je mehr PS ein Auto aufweist, desto höher ist der Verbrauch. Wenn das Fahrzeug einen höheren Energieaufwand betreibt, ist der Verbrauch ebenfalls höher.

Nach dem Prinzip= mehr (Energie-)Aufwand =mehr Verbrauch. Motoren weisen zudem unterschiedliche Hubräume auf. Bei jeder Kurbelwellenumdrehung wird Luft im Zylinder angesaugt. Dabei wird, je nach Volumen, mehr oder weniger Luft angesaugt. Das heißt wiederum, dass Motoren mit mehr Hubraum auch mehr Luft benötigen. Die Aufgabe der Motorsteuerung ist es dann, ein Verhältnis zwischen angesaugter Luft und eingespritztem Kraftstoff herzustellen. Es muss also zu bestimmten Teilen Luft und zu bestimmten Teilen Kraftstoff vorhanden sein.

Aufpassen sollten Sie zudem, dass der Motor größentechnisch auch zum Auto passt. Das bedeutet, in ein großes Auto (beispielsweise einem BMW) einen kleinen Motor einzubauen, ist nicht immer günstiger. Vermutlich ist es bei schonender Fahrweise kostengünstiger im Verbrauch, allerdings wird der Verbrauch bei mehr Leistung der Maschine ( höherer Energieaufwand) auch wieder ansteigen.

Zusammenfassend: Abhängigkeit von der PS- Anzahl

Abhängigkeit von der Fahrweise

Abhängigkeit von der Häufigkeit des Fahrens großes Auto- kleiner Motor- lohnt sich nur für Wenigfahrer oder Bummler

Weiterführendes dieses Thema betreffend: Hier und hier.